Návštěvník Snow Odesláno 11. května 2015 Nahlásit Odesláno 11. května 2015 Die Top 15 Weltzeituhren 1. Andersen Gen?veTempus Terrae Svend Andersen ist ein umtriebiger Uhrmacher. Neben seiner eigenen Uhrenmarke Andersen Gen?ve gründete er 1985 gemeinsam mit Vincent Calabrese den Verein Académie Horlog?re des Créateurs Indépendants (Akademie selbständiger, schöpferisch tätiger Uhrmacher), kurz AHCI. Nachdem er neun Jahre für die Luxusmanufaktur Patek Philippe als Uhrmacher im Bereich des Komplizierten tätig war, machte er sich selbstständig. Laut eigener Aussage sind Weltzeituhren seine große Leidenschaft. Dieser frönt Andersen auch 2015 wieder: Das 39 Millimeter große Modell Tempus Terrae beherbergt ein Manufakturwerk, bei dem nur noch die Unruh und Hemmung von der Manufaktur Vaucher Fleurier stammen. Das hauseigene Weltzeitmodul entwickelte er ständig weiter. Verbaut wird das Kaliber in einem Gelbgoldgehäuse (29.700 Schweizer Franken), in einem Weißgold- oder Rotgoldgehäuse (beide 31.700 Schweizer Franken). Mit dem Weltzeitmodul ergibt sich eine Gehäusehöhe von 8,9 Millimetern. Auf Kundenwunsch lässt sich der Städtering individualisieren, so kann der Träger beispielsweise seine Heimatstadt auf der Uhr verewigen. Das Zifferblattzentrum besteht aus der schwierig herzustellenden Legierung Blaugold, die aus Gelbgold und oxidierten Eisenmolekülen entsteht. Letztere wandeln den gelben Farbschimmer des Goldes in seine Komplementärfarbe Blau um. 2: Baume & Mercier Capeland Worldtimer Mit der Capeland Worldtimer bietet Baume & Mercier eine Weltzeituhr mit einem rotierenden 24-Stunden-Ring. Möglich macht dies das Automatikwerk Sellita SW 300 mit dem Weltzeitmodul der IWC. Da beide Marke zum Richemont-Konzern gehören, ist diese Zusammenarbeit nicht verwunderlich. Die Städtenamen auf dem weißem Zifferblatt stehen fest; die am besten ablesbare Zwölf-Uhr-Position nimmt London ein, um der Greenwich Mean Time (GMT) Rechnung zu tragen. Die Nachtstunden von 18:30 Uhr bis 06:30 Uhr färbt die Schweizer Marke auf dem Ring dunkel ein. Die Capeland Worldtimer misst 44 Millimeter im Durchmesser und 14,5 Millimeter in der Höhe. Das Edelstahlmodell kostet 6.800 Euro, die Rotgoldvariante ist für 17.500 Euro zu haben. 3: Breitling Galactic Unitime SleekT In der Weltzeituhr Galactic Unitime SkeekT setzt Breitling erstmalig ein chronometerzertifiziertes Manufakturkaliber ohne Chronographenfunktion ein. Praktisch, denn dank der fehlenden Hilfszifferblätter wird die Ablesbarkeit enorm erleichtert. Nachdem der Träger die Anzeigen einmalig synchronisiert hat, erfolgt das Verstellen der Zeitzone über die gezogene Krone, die sich in beide Richtungen drehen lässt und alle Anzeigen nebst dem Datum verändert. Das 44 Millimeter große Edelstahlgehäuse wird von einer Lünette aus Wolframcarbid umrahmt, das besonders hart und kratzfest sein soll. Vielreisende müssen für die auf der Baselworld 2015 vorgestellte Weltzeituhr etwa 7.300 Euro bereithalten 4: Cartier Calibre de Cartier Weltzeit Die Calibre de Cartier Weltzeit von Cartier kennt nicht nur die Zeit in allen 24 ganzstündigen Zeitzonen, sondern zeigt auch den Zeitunterschied jeder Zeitzone zur Heimatzeit in der unteren Zifferblatthälfte an. Die Heimatzeit selbst wird auf einem Halbkreis im Zifferblattzentrum dargestellt, wobei das Zeigerende mit der Sonne für die Tagstunden und das Ende mit dem Mond für die Nachtstunden steht. Die Referenzorte werden nicht wie meist üblich über eine Scheibe auf dem Zifferblatt angezeigt, sondern sind über ein Fenster in der Gehäuseflanke ablesbar. Dort finden sich auch zwei Korrekturdrücker, mit denen sich sowohl für die Nord- als auch die Südhalbkugel die Sommerzeit einstellen lässt. Die Funktionen steuert das automatische Manufakturkaliber 9909 MC, das in einem 45 Millimeter großem Gehäuse Platz findet. Alle Funktionen ergeben eine Gehäusehöhe von 17,4 Millimetern. Die innovative Weltzeituhr kostet in Weißgold 51.000 Euro, in Roségold ist sie 3.500 Euro günstiger. 5: Frédérique Constant Manufacture Classic Worldtimer Die Schweizer Uhrenmarke Frédérique Constant überarbeitet zur Baselworld 2015 das Gesicht ihrer Weltzeituhr Classic Worldtimer und folgt damit dem derzeitigen Trend: Blau. Die Farbe findet sich sowohl auf dem Zifferblatt als auf dem Alligatorband wieder. Im 42 Millimeter großen Edelstahlgehäuse bleibt hingegen alles beim Alten: Das automatische Manufakturkaliber FC-718 zeichnet für Zeitanzeige, Datum und Weltzeitfunktion verantwortlich, alles einstellbar über die Krone. Für 3.495 Euro kann die Reise beginnen. 6: Girard-Perregaux: Traveller ww.tc Titanium DLC Die Weltzeituhr Traveller ww.tc Titanium DLC stattet Girard-Perregaux mit einem 44 Millimeter großen Titangehäuse aus, das zusätzlich schwarz DLC-beschichtet ist. Am Zifferblattrand zeigt ein Drehring die Städtenamen der 24 ganzstündigen Zeitzonen. Der weiß-schwarze 24-Stunden-Ring ermöglicht das Ablesen der Tag- und Nachtzeit, und neben der Anzeige der Reisezeit ist auch das Ablesen der Zeit in der restlichen Welt möglich. Neben der Weltzeitfunktion bietet das automatische Manufakturkaliber GP03300-0083 auch eine Chronographenfunktion. Kostenpunkt: 16.500 Euro. 7: IWC Fliegeruhr Worldtimer Für die Fliegeruhr Worldtimer verwendet IWC als Basis das automatische Kaliber Eta 2892 und setzt diesem das hauseigene Modul für die Weltzeitfunktion auf. So erreicht die 45 Millimeter große Edelstahluhr eine Gehäusehöhe von 13,5 Millimetern. Ein Weicheisenkäfig schützt das Werk vor Magnetfeldern. Die 24 ganzstündigen Zeitzonen werden über den äußeren Zifferblattring angezeigt, die der 24-Stunden-Einteilung mit farblich abgesetzter Tag-Nacht-Anzeige zugeordnet sind. Für 8.550 Euro ist die schwarz-weiße Fliegeruhr mit Weltzeitfunktion zu haben. 8: Jaeger-LeCoultre Duom?tre Unique Travel Time Die Duom?tre Unique Travel Time von Jaeger-LeCoultre ist eine Weltzeituhr, in der das ausgeklügelte Dual-Wing-Konzept der Manufaktur steckt. Der Mechanismus für die Ortszeit und der Mechanismus für die zweite Zeitzone teilen sich zwar Unruh und Hemmung, besitzen aber jeder ein eigenes Federhaus. Damit wird die Ganggenauigkeit nicht beeinträchtigt. Das aus 498 Einzelteilen bestehende Manufakturwerk 383 mit Handaufzug ist durch den Saphirglasboden sichtbar. Eine weitere Besonderheit ist, dass diese Uhr alle Zeitzonen darstellen kann, auch die mit halb- oder viertelstündiger Abweichung. Denn der Minutenzeiger lässt sich unabhängig vom Minutenzeiger der Heimatzeit korrigieren. Bei zwei Uhr liest der Träger die Heimatzeit ab, bei zehn Uhr die springenden Stunden und Minuten der Ortszeit. Der Alleswisser im 42 Millimeter Roségoldgehäuse kostet 39.300 Euro. 9: Longines Master Collection GMT In dem Modell Master Collection GMT verbaut Longines das bewährte Automatikwerk Eta 2824. Die Anzeige der 24 ganzstündigen Zeitzonen ist auch bei diesem Modell über einen äußeren Zifferblattring mit den Referenzstädten und der sich drehenden 24-Stunden-Scheibe mit farblich abgesetzter Tag-Nacht-Anzeige gelöst. Das Edelstahlgehäuse misst 38,5 Millimeter im Durchmesser und wird entweder am Leder- oder Stahlband getragen. Beide Varianten kosten 1.850 Euro. 10: Louis Vuitton Tambour Heures du Monde Das Modell Tambour Heures du Monde von Louis Vuitton zeigt in einem Fenster rechts neben der Zifferblattmitt eine zweite Zonenzeit an. Diese lässt sich auf die 24 ganzstündigen Zeitzonen der Erde justieren. Über den Drücker bei zwei Uhr stellt der Träger den gelben Balken am Rand der Weltkarte auf den gewünschten Referenzort ein (im Bild London, also Greenwich Mean Time). Dabei springt die Zeit im Fenster in Stundenschritten mit. Um Tag- und Nachtzeit unterscheiden zu können, sind die zwölf Stunden des Tages in Weiß gehalten, die zwölf Stunden der Nacht in Grau. Wenn die zentralen Zeiger verstellt werden, bewegt sich auch die Scheibe der zweiten Zeitzone mit. Wenn allerdings in der zweiten Zeitzone die Sommerzeit früher beginnt oder endet als in der mittig dargestellten Ortszeit, korrigiert der Träger unabhängig von den Zeigern die zweite Zeitzone mithilfe eines versenkten Korrekturdrückers bei der Vier. In dem 44 Millimeter großen Edelstahlgehäuse arbeitet das Automatikkaliber LV 101 auf Basis eines Eta 2892. Die Weltzeituhr kostet 6.500 Euro. 11: Montblanc Heritage Spirit Orbis Terrarum Anlässlich des Genfer Uhrensalons SIHH 2015 präsentierte Montblanc mit der Heritage Orbis Terrarum eine einfach einzustellende Weltzeituhr. Die Heimatzeit bei sechs Uhr korrespondiert mit der Stellung des zentralen Stundenzeigers. Reist man in eine andere Zeitzone, zum Beispiel nach New York, drückt man den Korrekturdrücker bei der Acht so lange, bis unten ?New York? erscheint; der Stundenzeiger läuft in Ein-Stunden-Schritten mit, ebenso die Scheiben mit den Kontinenten und der Tag-Nacht-Darstellung. Der Träger überblickt so alle maßgeblichen Uhrzeiten weltweit und kann die Zeiger mit der gewünschten Zeitzone schnell und einfach synchronisieren. In dem 41 Millimeter messenden Gehäuse tickt das Automatikwerk Sellita SW 300 mit einem Weltzeitmodul. So ergibt sich eine Gehäusehöhe von 12 Millimetern. Die Uhrenschale ist wahlweise in Rotgold oder Edelstahl erhältlich. Erstere kostet 13.900 Euro, letztere 5.250 Euro mit Stahlband und 4.990 Euro mit Lederband. 12: Nomos Glashütte Zürich Weltzeit nachtblau Die Weltzeituhr Zürich Weltzeit nachtblau von Nomos Glashütte zeigt sich im blauen Gewand. Nun ausgestattet mit der hauseigenen Hemmung wird aus dem Kaliber Xi das Automatikkaliber DUW 5201. Die Glashütter Manufaktur bringt das Herzstück in einem 39,9 Millimeter großem Edelstahlgehäuse unter. Das rote Haus bei drei Uhr markiert die Heimatzeit des Trägers. Die Scheibe mit den Referenzstädten und die 24-Stunden-Scheibe korrespondieren miteinander. Für 4.300 Euro ist der blaue Weltenbummler zu haben. 13: Patek Philippe World Time Moon Referenz 5575 Zu ihrem 175-jährigen Bestehen präsentierte die Genfer Manufaktur Patek Philippe ihre bekannte Weltzeituhr mit einem neuen Gesicht. Bei der World Time Moon Referenz 5575 verstellt der Träger alle Zeitzoneneinstellungen über einen einzigen Drücker. Ergänzt wird die Weltzeituhr nun um eine Mondphasenanzeige. Für die Funktionen zeichnet das Automatikwerk 240 HU LU verantwortlich. Die Luxusmarke verbaut es in einem 39,8 Millimeter großen Weißgoldgehäuse. Wer eines der 1.300 Exemplare kaufen möchte, sollte 42.240 Euro zur Verfügung haben. 14: Tissot Heritage Navigator Für die Heritage Navigator von Tissot treibt das chronometerzertifizierte Automatikwerk Eta 2893-3 drei Zeiger und einen Städtering an, dessen 24 Referenzorte sich an 24 Stundenzahlen vorbeidrehen, um die ganzstündigen Zeitzonen der Erde anzuzeigen. Zwischen Auckland und den Midway-Inseln hat Tissot ein kleines rotes Symbol zur Markierung der Datumsgrenze angebracht. Das Edelstahlgehäuse misst 43 Millimeter im Durchmesser, und die Gehäusehöhe beträgt laut Herstellerangabe 9,62 Millimeter. Das Modell ist für 1.260 Euro zu haben. 15: Vacheron Constantin Patrimony Traditionnelle World Time Mit der Weltzeituhr Patrimony Traditionnelle World Time reihte Vacheron Constantin 2014 ein weiteres Modell in ihre Kollektion Excellence Platine ein. Neben dem 42,5 Millimeter großen Platingehäuse sind auch Teile des Zifferblatts, die Krone und die Doppelfaltschließe aus dem Edelmetall hergestellt. Das Zifferblatt besteht aus drei Scheiben: Die Platinscheibe im Zifferblattzentrum mit einer stilisierten Weltkarte trägt die Namen der 37 mit den Zeitzonen korrespondierenden Städte, einschließlich derjenigen, die von Universal Coordinated Time (UCT) um eine halbe Stunde oder eine Viertelstunde abweichen. Wie viel Uhr es gerade in jeder der Städte ist, stellt die darüberliegende Saphirscheibe mit 24-Stunden-Anzeige dar. Sie verdeutlicht außerdem mithilfe eines Schattens, wo auf der Welt gerade Tag und wo Nacht ist. Für die korrekte Anzeige der Weltzeit sorgt das Manufakturwerk 2460 WT mit Automatikaufzug. Das Modell mit Genfer Punze ist mit 86.000 Euro das teuerste in dieser Übersicht. zdroj - http://www.watchtime.net/nachrichten/die-top-15-weltzeituhren/
Návštěvník Snow Odesláno 11. května 2015 Nahlásit Odesláno 11. května 2015 Stupidně sestaveno. V jedné řadě Jaeger-LeCoultre Duom?tre Unique Travel Time, platinový Vacheron Constantin Patrimony Traditionnelle World Time nebo baječný Patek Philippe World Time Moon Referenz 5575. Vedle nich se krčí Tissot Heritage Navigator nebo Longines Master Collection GMT. Nic proti těmto hodinkám, jistě jsou kvalitní Wordltimery, ale ve své třídě. Měly by být sestaveny Worldtimery s vlastním strojkem, které se dají poměřit, jako například výše jmenované špičkové modely z HH. Rád bych viděl porovnání hodinek s manufakturními strojky, které s jsou bližší obyčejným smrtelníkům, jako například Nomos Glashütte Zürich Weltzeit, v krásné modré barvě vyvedený Frédérique Constant Manufacture Classic Worldtimer a jim podobní.
Vit Odesláno 12. května 2015 Nahlásit Odesláno 12. května 2015 Zaráží mě cena BM. Téměř dvojnásobek vůči FC, přitom nemají inhouse, nepodařilo se jim je dostat do pouzdra ještě přijatelné velikosti oblekovek a z fotky usuzuju, že kotouč měst je napevno a nedá se jím otáčet.Na Longines se mi nelíbí vycentrování číslic hodin na GMT věnci.
gougy Odesláno 12. května 2015 Nahlásit Odesláno 12. května 2015 Zaráží mě cena BM. Téměř dvojnásobek vůči FC, přitom nemají inhouse, nepodařilo se jim je dostat do pouzdra ještě přijatelné velikosti oblekovek a z fotky usuzuju, že kotouč měst je napevno a nedá se jím otáčet.Na Longines se mi nelíbí vycentrování číslic hodin na GMT věnci.BM se (minimálně psledních pár let) prodávají bohužel skoro jak Invicta za 30% MSRP A co se týká přehledu "nejlepší worldtimery" tak samozřejmě nesmysl, spíše jsou to "skoro všechny wordtimery, co redaktor vygooglil" , ale spousta krásných hodinek, to bez diskuze.
sashator Odesláno 12. května 2015 Nahlásit Odesláno 12. května 2015 Gougy to vystihl- přijde mi, že všechny podobné žebříčky opravdu vznikají podobným stylem, to nemá hlavu ani patu, jediným měřítkem je jen daná komplikace. Ale pokud bych si měl z výběru vybrat a pominul bych neskutečný JLC, tak se mi stále moc líbí modrá varianta FC, Nomosy a ještě Girard Perregaux (líbí se mi jejich sportovní nádech)
martar Odesláno 12. května 2015 Nahlásit Odesláno 12. května 2015 Hodně mě zaujaly hned ty první, Andersen. Hlavně ručkami a zpracováním a materiály ciferniku. Jen se chci ujistit, jestli správn? rozumím informacím na jejich stránkách: oni vážně používají historické strojky A. Schild s nástavbou vlastního worldtimer modulu a frekvencí 21.600 bph? Byl ten strojek tak skvělý a nadčasový, že dnes obstojí i v téhle cenové kategorii v konkurenci? Vždycky když narazím na něco podobného, vzbuzuje to ve mně oprávněné pochyby o nezbytnosti dnešních drahých pokrokových technologií od křemíku po co-axial
Maro Odesláno 28. května 2015 Nahlásit Odesláno 28. května 2015 Tady bych si vybral skoro všechny ale top asi Nomos, a poprvé v životě to napíšu, ale vybral bych Breitling
matt81 Odesláno 28. května 2015 Nahlásit Odesláno 28. května 2015 (upraveno) za mna jednoznacne JLC ( rozoberat nezmyselnost rebricka nebudem ) pripadne dostupnejsie FC Upraveno 28. května 2015 uživatelem matt81
wizard-ov Odesláno 31. května 2015 Nahlásit Odesláno 31. května 2015 Ty Nomosy - hned na první pohled...
Kid_A Odesláno 31. května 2015 Nahlásit Odesláno 31. května 2015 moc zajimavy kousky. subjektivne bych hodil do ranku tissot a longines jeste ebel wordtimer (na obrazku v platine).... Obsah je dostupný pouze registrovaným uživatelům. Registrace na Chronomag Fórum je zdarma. Pokud již registraci máte, přihlaste se, prosím.
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